Die Gehaltsverhandlung

Als Berufsanfänger können Sie sich vorab über branchenübliche Einstiegsgehälter informieren. Diese Informationen erhalten Sie beispielsweise bei Berufs- und Interessenverbänden, Kammern, Arbeitsämtern, Karriereberatern, im Internet oder in namenhaften Nachrichtenmagazinen und Wirtschaftsblättern.

 

Wichtig hierbei ist die Branche und die Größe des Unternehmens. Viel Verhandlungsspielraum bleibt für Berufseinsteiger jedoch nicht, da Unternehmen bei Einstiegspositionen sehr genaue Vorstellungen vom Gehalt haben. Entgegengesetzt der weit verbreiteten Meinung, dass Auslandsaufenthalte und viele Sprachkenntnisse eine gehaltssteigernde Wirkung haben, zeigt die Praxis, dass diese Erfahrungen nur die Chance erhöhen, mit in die engere Auswahl aufgenommen zu werden.

 

Nehmen Sie sich in Acht vor überzogenen oder zu niedrigen Forderungen. Aus diesem Grund ist es ratsam, sich eine Preisspanne zu überlegen, um sich nicht gleich aus dem Rennen zu katapultieren.

 

Für Berufstätige, die einen Stellenwechsel anstreben, gilt: Den gewünschten Jahresverdienst genauestens im Kopf haben. Falls Sie im Gespräch anfangen zu rechnen, macht das keinen guten Eindruck auf Ihren Gesprächspartner.

 

Ihr persönlicher Gehaltswunsch hängt von diversen Einflussfaktoren ab: Die passende Studien- bzw. Ausbildungsrichtung, Berufserfahrung, Spezialisierung, Fremdsprachenkenntnisse, Zusatzausbildungen, Unternehmensgröße und Branche.

 

 

Weitere Links:  www.personalmarkt.de
Gehaltstest der Süddeutschen Zeitung

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